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Im Februar 2007 erhielten wir kurzfristig den Auftrag zur Restaurierung der historischen Holzdecken und Fussboeden im Geburtshaus von Papst Benedikt XVI. Die Zeit war knapp bemessen, da das Haus an Ostern fuer die Besucher geoeffnet werden sollte. Ich erinnere mich noch gut an die erste Frage des Bauleiters Herrn Wenger, die da lautete: “ Werd`s fertig? ( Da waren wir gerade dabei, die Baustelle einzurichten ) An den genauen Wortlaut meiner Antwort kann ich mich nicht mehr erinnern , aber ich denke, sie wird , meinem Naturell entsprechend, zwischen einem “ Schau´ ma mal “ und “ Werd scho wern” gelegen haben. Wie das kryptische “Werd scho wern” schon andeutete, so ist es doch geworden, und es konnte termingerecht eroeffnet werden: Obwohl so ziemlich alle Gewerke zeitgleich am Werkeln waren, funktionierte die Baustelle reibungslos. Ich moechte mich an dieser Stelle beim Auftrageber, der Stiftung “ Geburtshaus Papst Benedikt XVI.” fuer den Auftrag bedanken. Ausserdem danke ich dem “ Buero fuer Bauplanung und Gestaltung Wolfgang Wenger “ ( www.bauplanung-wenger.de ) fuer die faire und konstruktive Zusammenarbeit. Schliesslich gilt mein Dank noch meinen freien Mitarbeitern Josef Amsl und Florian Klimesch, die mich bei der Realisierung tatkraeftig unterstuetzt haben. Nicht unerwaehnt lassen moechte ich die Zimmerei Josef Huber aus Neuhaus am Inn, die mir bei der Rekonstruktion der Altane mit Rat und Tat zur Seite stand.
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